Hände die Zeichenuntensilien halten auf Bauplänen

Umbau der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Freising

Projektbeschreibung

Mit dem Umbau der Hauptstelle der Sparkasse Freising wurde die bestehende Geschäftsstelle in der Innenstadt während des laufenden Betriebes umfassend umgebaut und erweitert.

Der langgestreckte Gebäudebestand besteht aus mehreren Bauteilen, wobei es sich um Gebäude unterschiedlicher Bauzeit und Konstruktion handelt.

Bauteil 1 Domherrenhaus erbaut 1956 Umbau 1976
Bauteil 2 Schalterhalle erbaut 1956 Umbau 1976
Bauteil 3 Mittelgebäude erbaut 1956 Umbau 1976
Bauteil 4 Rückgebäude erbaut 1976  
Bauteil 5 Verbindungsbau erbaut 1976  
Bauteil 6 Tiefgarage erbaut 1976

Die Baumaßnahme wurde dabei in drei Bauabschnitte unterteilt.

Bauabschnitt 1 (Umbau Bauteil 5 und 6)

Errichtung eines Erweiterungsbaues inkl. Verbindungsbau auf der bestehenden Tiefgarage. Damit die Eingriffe in die bestehende TG möglichst gering waren, wurde eine leichte Baukonstruktion für die provisorische Schalterhalle gewählt. Es handelt sich dabei um eine Stahlkonstruktion mit Stahl-Betonverbunddecken.

Bauabschnitt 2 (Umbau Bauteil 4)

Das bestehende Rückgebäude wurde grundlegend saniert. Dazu waren Eingriffe in die Tragkonstruktion (neuer Aufzug, neue Gauben in vorhandenem Sargdeckel, usw.) nötig.

Bauabschnitt 3 (Umbau Bauteil 1-3)

Damit eine ebenerdige Schalterhalle über die BT 1 und 2 realisiert werden konnte, mussten massive Eingriffe erfolgen. Neben dem Abbruch vom Tresor mussten einige Bereiche an der Grenze zum Nachbarn nachträglich unterkellert werden. Da die tragenden Wände im EG/ OG entfernt wurden, mussten massive Abfangmaßnahmen mit Tiefengründungen (Kleinbohrpfähle) erfolgen.

Eindrücke

Bauherr

Sparkasse Freising

Architekt

Architekturbüro A2
Fischer Koronowski Lautner Roth

Bauzeit

1997 - 2001

Projektkosten

4 Mio. €